Chile: Schlammlawine zerstört Häuser

In Chile ereignete sich eine weitere Naturkatastrophe: starke Regenfälle ließen beim Dorf Santa Lucia einen Fluss über die Ufer treten und lösten einen Schlammlawine aus. Diese begrub 20 Häuser unter sich. Mindestens 11 Personen starben, 15 werden noch Vermisst. Der Ort liegt in der Provinz Chaiten, in der auch der gleichnamige Vulkan Chaiten liegt. Dieser löste 2008 eine Katastrophe aus.

Minimales Domwachstum am Gunung Agung

Der Vergleich zweier Radar-Bilder des Sentinel-1-Satelliten enthüllt ein sehr leichtes Domwachstum zwischen dem 02. und 14. Dezember 2017,  wobei man nicht eindeutig sagen kann, ob der Dom tatsächlich wuchs, oder sich nur leicht veränderte. Bei den Schiebebildern ist das linke Bild das jüngere. Wie zuvor schon die realen Bilder vermuten ließen, tut sich in den letzten Tagen nicht viel am Dom. Gestern wurden ein paar größere Asche-Dampf-Wolken gesichtet. Diese sind allerdings immer noch vergleichsweise klein. Nachts stand eine permanente Dampfwolke über dem Krater, die von unten rot illuminiert wurde. Es muss also noch glühende Lava im Krater/Dom geben.

Das Erdbeben in Westjava war wahrscheinlich zu weit entfernt (gut 1000 km) um den Vulkan zu beeinflussen. Allerdings ist es generell möglich, das starke Erdbeben durchgeladenen Vulkane zum Ausbrechen bringen können. Wissenschaftler gehen von Entfernungen bis zu 500 km aus. (Quelle des Bildes: EOproc geo solutions / Sentinel 1)

Java: schweres Erdbeben Mw 6,5

Im Südwesten der indonesischen Insel Java ereignete sich ein schweres Erdbeben der Magnitude 6,5. Das Hypozentrum lag in 107 km Tiefe kurz vor der Küste bei Pangandaran. Die genaue Lage des Epizentrums wird unterschiedlich angegeben. Der USGS verzeichnet es offshore, EMSC an Land. Trotz der Tiefe wurde Tsunamialarm gegeben. Mehr als 100 Häuser wurden beschädigt, oder stürzten ein. Es gibt mindestens 2 Todesopfer und 7 Verletzte. Teilweise brach Panik aus. Es folgten starke Nachbeben.

Island Erdbeben unter Bardarbunga

Auf Island bebte die Erde mit einer Magnitude von 3,5. Das Hypozentrum lag in 11 km Tiefe unter dem Gletschervulkan Bardarbunga. Der Vulkan war 2014 Schauplatz einer spektakulären Eruption.

Weitere Erdbeben am Ätna

Im Westen des Vulkans gab es 2 weitere Erdbeben mit Magnituden um 2 in 10 km Tiefe. Ort des Geschehens ist der Ort Bronte. In den letzten Tagen gab es mehrere kleine Erdbebenschwärme.

Die Karte des INGV wird leider immer nur mit Verzögerung aktualisiert, daher werden die neusten Erdbeben dort noch nicht angezeigt. Dargestellt werden die Erdbeben der letzten 15 Tage. Da ist schon einiges in Bewegung unter dem Ätna.

Lavastrom auf Stromboli versiegt

Der Lavastrom versiegte bereits, doch die italienischen Vulkanologen reagierten schnell: Marco Neri veröffentlichte eine ausführlichen Bericht in einer italienischen Zeitung und teilte diesen in unserer Facebook-Gruppe. Demnach ergoss sich der Lavastrom aus einem Schlot an der Nordwand des Kraters und erreichte den oberen Teil der Sciara del Fucco. Die Aktivität wurde von moderaten Explosionen begleitet. Der Vulkanologe betont, dass bei solchen Events auch starke Explosionen auftreten können, die Lavabrocken bis auf den Pizzo auswerfen. Interessant ist die Bemerkung, das die Vulkanologen mit dem Auftreten eines Lavastroms gerechnet haben. Es wäre sehr interessant weitere Einschätzungen der Vulkanologen zu erfahren. Mich würde es nicht verwundern, wenn wir in den nächsten Wochen Zeugen ähnlicher Ereignisse werden würden. Auf Youtube gibt es nun ein Video der Initialphase der Lavastrom-Eruption. Sehr interessant zu sehen, wie sehr sich das Innere des Kraters in den letzten Monaten änderte.

Stromboli: Lavastrom im Krater

Originalmeldung: Am Stromboli auf den Liparischen Inseln spitzt sich die Situation gerade zu: aus dem Krater fließt ein Lavastrom, wie von Tom Pfeiffer gerade in unserer Facebookgruppe „volcanoes and volcanism“ gemeldet wurde. Den Lavastrom sieht man derzeit gut auf der Thermalkamera. Der Tremor ist deutlich erhöht. Solche Lavaströme waren im Jahr 2014 öfters zu beobachten, bevor sich dann die bisher letzte Flankeneruption ereignete.

Stromboli ist tatsächlich der aktive Vulkane, der uns hier in Deutschland am nächsten liegt. Daher ist er auch der Vulkane, an dem die meisten europäischen volcano spotter und Vulkanologen ihren Erstkontakt mit einem eruptierenden Feuerberg hatten.

Gunung Agung: neuer Drohnenflug

Gestern hob sie wieder ab, die Drohne vom Typ Ai450-ER der Firma AeroTerrascan. Sie hatte eine Kamera an Bord und kreiste über Krater und Dom des Gunung Agung. Das extrem weitwinklige Fischaugenobjektiv erfasste zwar den ganzen Krater, aber die bullaugenförmigen Linsenverzerrungen erschweren eine Interpretation des Gesehenen. Im Vergleich zu den landgestützten Fotos vom letzten Freitag, hat sich meiner Meinung nach nicht viel geändert. Der Pancake des Doms ist gleich geblieben, evtl. hat der Zentralbereich über dem Schlot etwas an Größe zugelegt. Was man auf den Bildern schön sieht, ist eine radial-wellenförmige Struktur im äußeren Randbereich des Pancake. Die zähflüssige Lava schwappte in einem großen kreisförmigen Lavastrom aus dem Schlot und verbreitete sich gleichmäßig in alle Richtungen, wie Pfannenkuchenteig, den man in die Pfanne gießt. Ich denke nicht, dass der Dom kurzfristig viel wächst und den Krater überragen wird. Wenn dies überhaupt noch eintreten wird, wird es ein langfristiger Prozess sein. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Förderwege verstopfen und sich im Gunung Agung hoher Gasdruck aufbaut, welcher den Dom dann weg sprengt. Momentan sehe ich allerdings nur eine geringe Wahrscheinlichkeit einer katastrophal verlaufenden Eruption, die auch Bereiche im weiterem Umfeld des Vulkans erfassen könnte. Derzeit besteht außerhalb des Sperrgebietes keine Gefahr. Allerdings könnte sich die Situation schnell ändern, falls neues Magma in die Magmakammer einströmt. Was mich ein wenig beunruhigt, ist das Auftreten neuer Fumarolen auf der Außenflanke des Vulkans. Auf dem letzten LiveCam-Bild bei klarer Sicht, sah ich an mehreren Stellen weiße Flecken, die wie Dampf aussahen. Allerdings ist dies nur eine Ferndiagnose und müsste von den Beobachtern vor Ort bestätigt werden.
Hier entlang geht es zu dem Drohnen-Video.

2 Vulkane auf Kamtschatka munter

Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka stehen 2 Vulkane in den Meldungen des VAAC Tokyo: Karymsky und Klyuchevskoy. Letzterer erzeugte 2 Aschewolken die Vulkanasche bis in einer Höhe von fast 6 km aufsteigen ließ. Beim Karymsky waren es 3 Aschewolken die es bis auf einer Höhe von 3 km ü.NN schafften.

Neues vom Öræfajökull

Auf Island steht der Öræfajökull weiterhin unter genauster Beobachtung. Gestern manifestierten sich weitere schwache Erdbeben. Zudem ist die Depression auf dem Gletscher größer geworden und zeigt radiale Risse. Wissenschaftler zeigen sich weiterhin besorgt, dass es zu einer Eruption des Vulkans kommen könnte.

Stromboli mit Wärmestrahlung

Die Aktivität am Stromboli nimmt weiterhin zu. Auf der LiveCam sind wieder mehr strombolianische Eruptionen zu erkennen. Nach dem Tief der vergangenen Wochen könnte es in nächster Zeit wieder spannender auf der Vulkaninsel werden.Stromboli ist tatsächlich der aktive Vulkane, der uns hier in Deutschland am nächsten liegt. Daher ist er auch der Vulkane, an dem die meisten europäischen volcano spotter und Vulkanologen ihren Erstkontakt mit einem eruptierenden Feuerberg hatten.

Fumarole am Gunung Agung

In den letzten 24 Stunden bewegten sich Seismik und Asche-Dampf-Eruptionen im Bereich der Vortage, mit einer leicht rückläufigen Tendenz. Die Vermutungen bzgl. einer neuen Fumarole, an der Außenflanke des Kraters, scheinen sich zu bestätigen. Sie wurde von mehreren Lesern via LiveCam beobachtet und noch von Leuten vor Ort bestätigt. Einige Aufnahmen der LiveCams lassen sogar den Eindruck entstehen, das sich ein dampfender Riss öffnete. Allerdings ist im täglichen Update des VSI davon nichts zu lesen. Stattdessen wird im heutigen Bericht noch einmal der Werdegang der Beobachtungen seit September zum besten gegeben. Neue Daten werden leider immer noch nicht kommuniziert. Vor allem fehlen Daten über Inflation/Deflation, doch dazu müssten die Vulkanologen sehr wahrscheinlich die Messpunkte an der Bergflanke abgehen. Dieses scheint ihnen genauso wenig gestattet zu sein, wie Hubschrauberflüge über den Krater zu unternehmen, was mir absolut unverständlich ist. So sind wir weiterhin auf die Beobachtungen von Privatleuten und Hobby-Vulkanologen angewiesen. Was in der Astronomie seit langem eine gängige Praktik ist, wird in der Vulkanologie von Fachleuten oft belächelt. Ich persönlich finde es gut und vielleicht erleben wir hier eine Zeitenwende, bzw. Paradigmenwechsel!

Nyiragongo mit hoher Wärmestrahlung

Der Vulkan Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo emittiert heute eine sehr hohe Wärmestrahlung von 1360 MW. So hohe Werte werden am Lavasee nicht täglich gemessen, liegen aber noch im normalen Bereich.

Ätna mit leichtem Erdbeben

Am Ätna auf Sizilien manifestierte sich soeben ein leichtes Erdbeben Mw 2,0 in nur 1 km Tiefe. Das Epizentrum befand sich auf der Südflanke am Rande des Valle del Bove. Momentan ist es noch unklar, ob dieses Beben ein Einzelevent ist, oder Teil eines Schwarmbebens.

Stromboli mit Aktivitätssteigerung

Der Vulkan Stromboli auf den Liparischen Inseln läuft mehr und mehr zur Hochform auf. Heute sind relativ häufig Eruptionen aus dem Nordwestkrater zu beobachten. Diese fördern vergleichsweise viel Asche. Im Ostkrater hat sich ein neuer Hornito gebildet, der in den letzten Tagen Schauplatz von Lavaspattering war. Hoch ist auch die thermische Strahlung. MIROVA registrierte gestern mit 12 MW den höchsten Wert des Jahres. Die Aktivität könnte jene vom Mai-Juni dieses Jahres übersteigen. Für volcano spotter könnte sich in den Weihnachtsferien eine gute Gelegenheit ergeben, Stromboli in Aktion zu erleben. Allerdings ist die Anreise im Winter nicht immer ganz einfach und das Wetter kalt-wechselhaft.

Gunung Agung: neue Fumarole?

Die seismischen Daten bewegen sich auf dem Niveau der letzten Tage. Heute Morgen wurde eine etwas größere Aschewolke beobachtet. In unserer FB-Gruppe beobachteten Mitglieder eine interessante Dampfformation auf der Außenseite des Kraters, die von einer neuen Fumarole stammen könnte. Sollte sich diese bestätigen, liegt die Vermutung nahe, dass der Druckabbau über den Krater nicht mehr ausreicht.

Update: Auf Facebook ist ein neues Video aufgetaucht, dass den Krater nebst Dom und Ascheeruption zeigt. Leider kann ich es hier nicht in vernünftiger Qualität einbinden, sondern nur den Link teilen.

Gunung Agung am 12.12.2017

Am Titel sieht man, dass mir langsam die kreativen Überschriften ausgehen. Der Status des Vulkans Gunung Agung ist praktisch unverändert. Gestern registrierte das VSI 50 schwache Explosionssignale. Die Eruptionswolken (überwiegend Dampf mit wenig Vulkanasche) steigen bis zu 2000 m über den Kraterrand. Nachts wurden rot illuminierte Wolken über dem Krater gesehen, was auf glühende Lava am Dom hindeutet. Es wurde ebenfalls 1 Episode mit harmonischen Tremor registriert. Gerüchte über Inflation unter einer Flanke konnten bisher nicht bestätigt werden.

In den ersten Stunden des heutigen Tages änderte sich praktisch nichts. Auf dem Seismogramm sieht man, dass die Steinbrecher in der Sperrzone aktiv sind. Zudem fand eine Tremor-Episode mit leicht erhöhter Amplitude statt. Für eine Einschätzung der Lage ist der Datenfluss zu gering: es werden Informationen über Inflation/Deflation und Wachstum des Doms benötigt. Entweder werden diese nicht kommuniziert, oder liegen nicht vor. Generell kann ich mir 4 mögliche Szenarien vorstellen:

  • Der Vulkan macht ein Weilchen so weiter und schläft wieder ein.
  • Gunung Agung tritt in einer Phase langanhaltender milder Eruptionen ein.
  • Der Druck baut sich in mehreren moderaten Eruptionen ab, ohne dass pyroklastische Ströme entstehen.
  • Es kommt zu starken explosiven Eruptionen mit pyroklastischen Strömen.

Momentan besteht außerhalb der Sperrzone keine Lebensgefahr für Touristen, oder Anwohnern. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass der Flugverkehr durch plötzlich auftretenden Ascheeruptionen beeinträchtigt wird. Die unklare Lage und der spärliche Informationsfluss werden aber wohl weiterhin die Touristen abhalten Bali zu besuchen. Allerdings kann man dort nun fast menschenleere Strände und Tempel für sich beanspruchen und die Preise der Hotels dürften verhandelbar sein.

Sinabung mit explosiven Eruptionen

Der Vulkan auf der indonesischen Insel Sumatra ist weiterhin aktiv. Im Krater des Sinabung wächst ein Lavadom, von dem sporadisch pyroklastische Ströme abgehen. Zudem kam es gestern und heute zu explosiven Eruption. Vulkanasche stieg dabei bis zu 5 km hoch auf. (Quelle VAAC Darwin / Jutta Wrage)

Gunung Agung: weitere Bilder des Lavadoms

Aus der mir bekannten Quelle sind auf Facebook weitere Fotos vom Krater des Gunung Agung erschienen, die ich hier nun ebenfalls teilen möchte. Die Fotos offenbaren weitere Details des pancake-Lavadoms. Man sieht, dass die schwachen Explosionen nicht aus einem offenen Schlot erfolgen, sondern dass sich die Eruptionswolken aus Rissen im Zentralbereich des Doms manifestieren. Diese Eruptionen erinnern mich an die ringförmigen Eruptionen aus dem Dom des Santiaguito. Dieser zentrale Bereich des Doms verstopft den Förderschlot. Von dort breitete sich die zähe Lava kreisförmig zu den Wänden des Kraters aus. Für mich sieht es so aus, als würden bisherige Angaben zum Füllstand des Kraters nicht stimmen und als wären gut 1/3 des Kratervolumens aufgefüllt. Dies würde mit meinen früheren Vermutungen vom 27. November einhergehen, die ich in Bezug auf die Wärmestrahlung äußerte. Medienberichte sprachen zu dieser Zeit von einem Lavasee, und davon, dass der Krater bald überlaufen würde! Davon scheinen wir weit entfernt zu sein. Die Fotos transportieren wichtige Informationen bzgl. des Gefahrenpotenzials. Stellt sich die Frage, ob der Dom weiter wächst, oder stagniert.

Diese Vergleichsbilder wurden aus Radardaten des Sentinel-1 Satelliten errechnet. Das erste Bild stammt vom 08. November, das 2. Bild vom 02. Dezember. Wer genau hinschaut sieht Veränderungen im Krater. Nächsten Freitag soll ein neues Bild erscheinen. © EOproc.com : „Sentinel-1 on Demand“, Copernicus Sentinel data 2017

Fuego: Paroxysmus No 12

Gestern startete der 12. Paroxysmus am Fuego in diesem Jahr. Der Vulkan in Guatemala förderte eine glühende Lavafontäne, die bis zu 500 m hoch aufstieg. Eine Aschewolke erreichte eine Höhe von 5000 m. Es wurde ein 1500 m langer Lavastrom gefördert.

Gunung Agung: kleine Ascheeruptionen

Am Vulkan auf Bali wurden gestern 32 seismische Signale registriert die auf kleine explosive Eruptionen hindeuten. Diese wurden durch visuelle Observierungen bestätigt. Zudem kam es im Dorf Temakung zu einem Lapilli-Regen. Diese Lapilli bestand aus Millimeter großen Kügelchen zusammengeklumpter Vulkanasche. Diese Akkretionen entstanden (laut einem Vulkanologen vor Ort) unter dem Einfluss von Feuchtigkeit. Die sonstige Erdbebentätigkeit bewegte sich auf dem Niveau der letzten Tage, inkl. kontinuierlichem Tremor. Heute gab es eine weitere Episode mit relativ starkem Tremor, dazu weiter unten mehr.

Vom Krater des Agung gibt es leider keine Neuigkeiten, so weit ich weiß, wurde immer noch kein Beobachtungsflug unternommen, noch haben sich die örtlichen Vulkanologen an den Kraterrand getraut! Kollege Bernard Duyck bezeichnet den Dom als Pfannkuchen mit einem Dom um den Schlot. In meinem ersten Posting zum viel diskutierten Bild, beschrieb ich ihn als pancake-dome, also Pfannkuchen-Dom und verglich ihn mit dem Avachinsky auf Kamtschatka. Interessant wären nun Vergleichsaufnahmen mit der Kraterfüllung des Gunung Agung von 1963. Für künftige Generationen ist die genaue Dokumentation des aktuellen Geschehens sehr wichtig. Sollten jetzt nicht alle Möglichkeiten ausgenutzt werden den Dom/Kraterfüllung genaustens zu studieren, steht man beim nächsten Ausbruch wieder vor einem großen Rätselraten!

error: Content is protected !!