Naturphänomene am 30.10.21: Sonnensturm im Anmarsch

Bereits am Donnerstag kam es auf der Sonne zu einem starken koronalen Massenauswurf. Heute wird die Erde von einem Sonnensturm der Kategorie G3 getroffen. Bei klarem Wetter könnten Polarlichter zu sehen sein.

Planet Erde: Sonnensturm im Anmarsch

Die Experten von NOOA warnen vor einem koronalen Massenauswurf, der in Form eines Sonnensturms am Wochenende die Erde treffen wird. Das Plasma des Sonnensturms trifft uns am Samstag und kann einen geomagnetischen Sturm der Kategorie G3 auslösen. Am Sonntag soll es noch zu einem G2-Sonnensturm reichen.  Der Sonnensturm kann nicht nur Polarlichter verursachen, die bis in unsere Breiten sichtbar sind, sondern auch Satelliten beinträchtigen. Es könnte zu Störungen in der Kommunikation und Navigation kommen. Radio und Fernsehempfang könnten gestört werden. Im Extremfall ist es auch denkbar, dass es zu Stromausfällen kommt.

Der Sonnensturm entstand, als es am 28. Oktober zu einer Explosion im Sonnenfleck AR2887 kam. Dabei wurden geladene Masseteilchen von der Sonne fortgeschleudert. Es gibt 5 Kategorien, in denen die Massenauswürfe eingestuft werden: A,B,C,M,X. Der aktuelle koronale Massenauswurf fällt unter die starke X-Kategorie, zählt aber unter den starken Ereignissen zu einem der schwachen: er hatte die Stärke X1. Ein X2 ist doppelt so intensiv wie ein X1, ein X3 ist dreimal so intensiv. Flares, die als X10 oder stärker eingestuft werden, gelten als ungewöhnlich intensiv.

Am Samstag Mittag wird der Sonnensturm auf die Erde am stärksten einprasseln. Es könnte eine starke Wechselwirkung mit dem Erdmagnetfeld stattfinden und Polarlichter entstehen, die sogar bis nach Deutschland reichen. Doch tagsüber sieht man sie leider nicht.

Zwar ist es theoretisch möglich, dass es ein Sonnensturm Transformatoren durchbrennen lässt, was zu einer Kaskade an Stromausfällen führen könnte, doch dafür ist ein G3 Sonnensturm wahrscheinlich noch zu schwach. Mit besonders starken Auswirkungen auf der Erde rechnet man erst ab einem Sonnensturm der Kategorie G5.

Erde dreht sich schneller

Wie exakte Messungen der Rotationsgeschwindigkeit der Erde ergeben haben, beschleunigt sich die Erdrotation seit 2016. Vorher verlangsamte sie sich. Im Jahr 2020 verringerte sich die Tageslänge um eine Millisekunde. Für 2021 wird eine noch größere Verkürzung der Tageslänge erwartet. Die Werte sind zwar minimal, aber dennoch von wissenschaftlichem Interesse. Zudem könnte es bald nötig sein, eine Schaltsekunde einzuführen.

Der Standardwert der Tageslänge liegt bei 86.400 Sekunden (also 24 Stunden). Früher nahm man an, dass sich die Erdrotation kontinuierlich verlangsamt, die Tage also länger werden, doch das scheint nicht ein konstanter Prozess zu sein. Seit dem Ende der Dinosaurier verlängerte sich der Tag (durch Reibung und Mondbremmsung) um ca. 30 Minuten, allerdings gab es im Atomuhrzeitalter bereits mehrere Phasen der Beschleunigung und der Abbremsung der Erdrotation. Wodurch diese Phasen Zustande kommen ist ungeklärt: geodynamische Prozesse des Erdinneren kommen ebenso infrage, wie exogene Einwirkungen, etwa wie eine Umverteilung der Polareismassen.

Anders herum kann man sich auch die Frage stellen, ob sich die minimale Veränderung der Rotationsgeschwindigkeit auf die Geodynamik auswirkt, bzw. wie sich die Prozesse gegenseitig beeinflussen. Ich könnte mir Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld genauso vorstellen, wie Steuerung von etwaigen Erdbeben- und Eruptionszyklen. Zukünftige Forschergenerationen dürften doch noch was zu tun haben.

Große Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn

Gestern war es soweit: Jupiter und Saturn trafen sich am Abendhimmel zu ihrem langerwarteten Rendezvous und begegneten sich in der Großen Konjunktion. Leider blieb der Himmel über Deutschland in weiten Teilen bewölkt, so dass nur wenige Schaulustige das Himmelsspektakel live beobachten konnten. Am Vorabend der Konjunktion packte der Münchner Geonaut Thorsten Böckel sein umfangreiches Astro-Equipment zusammen und begab sich auf einen Berg im Allgäu. Dort gelang ihm die fantastische Aufnahme von Jupiter mit 3 seiner Monde und dem Saturn mit seinem Ring.

Ob die Konjunktion etwas mit der gesteigerten vulkanischen Aktivität der letzten Tage zu tun hat, wird sicherlich kontrovers diskutiert. Wissenschaftlich beweisen lässt es sich wohl nicht. Faszinierend finde ich das Zusammentreffen von Ätna-Paroxysmen, der Aktivität am Kilauea und der Großen Konjunktion auf jeden Fall! Und auch sonst sind in den letzten Wochen zahlreiche Vulkane aktiv gewesen.

Sonnensystem: Große Konjunktion

Pünktlich zur Wintersonnenwende am 21. Dezember, wird sich die Große Konjunktion einstellen. Bei diesem Himmelsschauspiel stehen die beiden großen Planeten Jupiter und Saturn auf einer Linie mit der Erde. Die Sonne steht nur ein wenig abseits der Linie. Es kommt fast zur scheinbaren Abdeckung des Saturns durch den Jupiter. Dieses Ereignis wiederholt sich ungefähr alle 20 Jahre. In diesem Jahr stehen die beiden Gasriesen besonders dicht zusammen. Gutes Wetter vorausgesetzt, sind sie kurz nach Sonnenuntergang tief im Südwesten zu sehen. Bereits jetzt stehen die Planeten scheinbar nahe zusammen.

Größte Konjunktion

Animation der Planetenschleife. © WIKIPEDIA/Frog 23, Lizenz der cc.

Jupiter wandert von der Erde aus betrachtet schneller als Saturn über den Himmel. So kann es vorkommen, dass in einem knappen Jahr drei Begegnungen stattfinden. Diese Ereignisse sind allerdings sehr selten und werden Größte Konjunktion genannt. Die Letzte ereignete sich 1981, die Nächste wird im Jahr 2238 stattfinden.

Im ablaufenden Jahr ereigneten sich bereits 2 weitere Konjunktionen: die von Saturn und Pluto im Januar und zwischen April und November drei Konjunktionen zwischen Jupiter und Pluto. Solche mehrfache Konjunktionen innerhalb von einem Jahr kommen dadurch zustande, dass die äußeren Planeten nahe ihr Opposition scheinbar Schleifen am irdischen Nachthimmel ziehen. Wie es zu den Planetenschleifen kommt, zeigt die Animation am Beispiel des Mars. M‘ ist dabei die Projektion der Marsbewegung am Nachthimmel.

Stern von Bethlehem

Eine Große Konjunktion steht auch im Verdacht, dass sie den „Stern von Bethlehem“ erzeugt haben könnte. Allerdings trat sie damals 6 Jahre vor Christi Geburt auf, weshalb mach einer dafür plädiert, dass Geburtsjahr Christi entsprechend zu korrigieren. Wissenschaftlich belegbar ist diese Theorie genauso wenig, wie jene, die davon ausgeht, dass es sich bei dem Stern von Bethlehem um den Halleyschen Kometen gehandelt haben könnte. Er war im Jahre 12 v. Chr. zu sehen gewesen.

Böses Omen

Früher galt das Phänomen als Böses Omen und man fürchtete, dass durch die Große Konjunktion Springfluten, Erdbeben und Eruptionen ausgelöst werden könnten, denn nicht nur das Licht der beiden Planeten überlagert sich, sondern auch deren gravitativen Kräfte. Doch auf die Erde wirken sie nur in sehr geringem Umfang ein. Ich konnte bei meinen Recherchen zu den Eruptionszyklen keinen Zusammenhang zwischen Vulkanausbrüchen und der Großen Konjunktion feststellen.

Sonnenfinsternis am 14.12.20

Heute wird sich eine totale Sonnenfinsternis ereignen. Leider ist sie von Europa aus nicht zu sehen. Sie spielt sich auf der Südhalbkugel ab und wir am Besten von Argentinien und Chile aus zu beobachten sein. Die Zone der größten Bedeckung liegt in der argentinischen Provinz Rio Negro. Dort wird die Dauer der Totalität 2 Minuten und 10 Sekunden betragen. Gute Sichtbedingungen erwartet man für die chilenischen Regionen Isla Mocha, Puerto Saavedra, Temuco, Freire, Loncoche, Panguipulli, Villarrica, Pucón, Curarrehue. Die Totalität wird um 15:33 Uhr MEZ erwartet.

Einige Geonauten hatten eine Reise nach Chile geplant, doch aufgrund der Pandemie musste sie abgesagt werden.

Update 18:00 Uhr: Die Eclipse hat sich von der Pandemie nicht verschrecken lassen und Corona nicht nur Paroli gezeigt, sondern ihre eigenen Corona präsentiert. Inzwischen werden in den sozialen Medien erste Aufnahmen des Naturphänomens präsentiert. Natürlich gab es auch Verlierer, denn nicht überall über Südamerika präsentierte sich der Himmel wolkenlos, und so flossen auch zahlreiche Tränen enttäuschter Eclipse-Fans.

Sonnenfinsternis gestern und morgen

Die Bilder erinnern mich ein wenig an meine Aufnahmen, die ich 1999 von der Sonnenfinsternis über Deutschland machen konnten. Laut den Wetterprognosen sollte gute Sichtbarkeit im Bereich der belgischen Nordsee herrschen, wo ich mich am Vorabend der Eclipse einfand. Allerdings änderten sich die Wetterprognosen, was mich dann in einer aberwitzigen Fahrt durch Frankreich bis nach Saarbrücken veranlasste, wo ich dann tatsächlich ein kleines Wolkenloch fand und einen Blick auf die Eclipse erhaschen konnte.

Bis wir in unseren Breiten wieder eine totale Sonnenfinsternis erleben können, vergehen noch ein paar Jahre! Die Nächste wird von Deutschland aus im Jahre 2081 sichtbar sein. Die nächste totale Sonnenfinsternis wird sich am 04.12.2021 ereignen und ist abermals nur auf der Südhalbkugel sichtbar.

Erde: Sonnensturm erwartet

Die Astronomen haben eine Warnung vor einem mittelstarken Sonnensturm herausgegeben. Der Sonnensturm bildete sich durch eine Sonneneruption am 7. Dezember. Es entstand ein coronaler Massenauswurf, der in Richtung Erde unterwegs ist. Die geladenen Teilchen des Sonnensturms werden uns zwischen dem 9. und 10. Dezember treffen. Sobald sie mit dem Erdmagnetfeld in Kontakt kommen, werden Polarlichter generiert. Sie könnten diesmal bis in tiefere Breiten zu sehen sein. So besteht auch bei uns evtl. die Möglichkeit, dass wir Polarlichter sehen können.

In den letzten Monaten war es in Bezug auf Polarlichter recht still, da die Sonne ein Aktivitäts-Minimum durchlebte. Nun befinden wir uns am Anfang von einem neuen Aktivitätszyklus: er trägt die Nummer 25. Der vorherige Zyklus war recht schwach, mit nur geringer bis mäßiger Sonnenflecken-Aktivität und damit einhergehenden Sonnenstürmen. Die Periode eines Aktivitätszyklus  schwankt zwischen 11 und 14 Jahre. Nach etwa der Hälfte der Periode wird ein Aktivitätsmaximum erreicht. Das Maximum kann -genau wie das Minimum- eine Plateau-Phase einnehmen, bei der die Aktivität über mehrere Monate/Jahre auf einem Niveau bleibt.

Wissenschaftler des „International Solar Cycle Prediction Panel“ hatten zunächst vorhergesagt, dass auch der Zyklus 25 relativ schwachen werden wird. Sie rechneten damit, dass es in den nächsten 11 Jahren nur 95 bis 130 Sonnenflecken geben wird. Dem widerspricht nun eine neue Studie eines Forscherteams um Scott McIntosch vom „National Center for Atmospheric Research“ in den USA. Sie berechneten, dass Zyklus 25 deutlich stärker werden könnte, als sein Vorgänger. Sie prognostizieren sogar zwischen 210 und 260 Sonnenflecken. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, dann steht uns eine Zeit mit schönen Polarlichtern bevor. Die Freude über das Himmelsschauspiel könnte getrübt werden, wenn die Erde von einem sehr starken Sonnensturm getroffen wird. Dann könnten Satelliten ausfallen und sogar die irdische Stromversorgung kollabieren.

Einige Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und der vulkanischen Aktivität auf der Erde. Ich habe mal einige Ausbrüche mit dem Sonnenaktivitätszyklus korreliert: tatsächlich ereigneten sich auffallend viele interessante Eruptionen zu Zeiten von solaren Maxima und Minima. Doch dazu später mehr.

Meteorit über Japan

In der Nacht zum 1. Dezember erglühte der Himmel über dem Westen Japans mit der Kraft von 2 Monden. Genaugenommen, war der 2. Leuchtkörper am Himmel deutlich heller als der Vollmond. Bei ihm handelte es sich um einen großen Meteorit, der in der Erdatmosphäre stark aufglühte und wie eine Feuerkugel über den Himmel raste. Es ist gut möglich, dass es ein Teil des Meteoriten bis zum Erdboden schaffte und nun von Meteoriten-Sammlern gesucht wird. Bei dem Meteorit könnte es sich noch um ein Bolide der Tauriden gehandelt haben. Dieser Meteorstrom ist zwischen dem 20. Oktober und 10. Dezember aktiv. In dieser Zeit passiert die Erde die kosmischen Trümmerstücke, die wahrscheinlich vom Kometen Encke stammen. Dieser Meteorstrom ist bekannt für seine recht großen Boliden, die auch entsprechend helle Sternschnuppen erzeugen. Bereits am 20. November sorgte ein ähnliches Ereignis über Österreich für Schlagzeilen.

Meteorströme und Sternschnuppen

Doch die Tauriden sind nicht der einzige Meteorstrom, der aktuell aktiv ist. Im November waren es die Leoniden, die die meisten Sternschnuppen am Himmel erleuchten ließen. Im Dezember stammen die meisten Boliden von den Geminiden. Dieser Meteorstrom ist zwischen dem 4. und 17 Dezember aktiv. Ihren Höhepunkt erreichen die Geminiden am 14. Dezember. Dann kann man bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde sehen, vorausgesetzt die Bedingungen sind gut. Die Geminiden entstehen durch Bruckstücke des Asteroiden Phaeton. Die Meteore können sogar unterschiedlich gefärbte Lichtspuren erzeugen und sind bekannt für rote, blaue, oder grüne Sternschnuppen.

In diesem Zusammenhang zeigte die ARD am Montag eine interessante Reportage des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. Er war mit einem Forscher-Team in der Antarktis unterwegs und sammelte Meteoriten. Die Fundstücke dienen den Wissenschaftlern dazu, die Zusammensetzung von Asteroiden genauer zu bestimmen. Ein Ziel ist es, ein Asteroiden-Abwehrsystem zu entwickeln. Denn eins ist gewiss: irgendwann wird es ohne ein funktionierendes Abwehrsystem zum Impakt eines Asteroiden kommen. Dieser könnte das Ende der Zivilisation einläuten, sofern die Menschheit bis dahin überlebt.

Mini-Mond umkreiste die Erde

Im Februar 2020 wurde ein Mini-Mond entdeckt, der bereits mehr als 2,6 Jahre lang die Erde umkreist hatte. Bei dem Trabanten mit der Bezeichnung 2020 CD3 handelte es sich um einen Asteroiden von der Größe eines Kleinwagens, der vermutlich aus dem inneren Asteroidengürtel stammte und von der Schwerkraft unseres Mondes in eine Erdumlaufbahn gelenkt wurde. Computersimulationen zeigten nun, dass das bereits im September 2017 geschah. Bereits wenige Wochen nach seiner Entdeckung verabschiedete sich der temporäre Mond wieder und stahl sich davon. Bei seiner Entdeckung umkreiste der Asteroiden-Mond die Erde in einem Abstand von 47.000 Kilometern. Berechnungen zufolge, soll er seinen erdnächsten Punkt in nur 13.000 km Entfernung gehabt haben.

Bereits vor dem Einfangen des Asteroiden hatten Astronomen entsprechende Computersimulationen erstellt, nach denen so ein Ereignis vergleichsweise häufig vorkommt. Beobachtet wurde das allerdings bis zu diesem Zeitpunkt nur im Jahr 2006. Damals fing sich die Erde einen 2 Meter durchmessenden Mini-Mond ein, der uns für gut 10 Monate begleitete.

Als kritischer Mensch, der über Naturkatastrophen berichtet, frage ich mich natürlich, ob die Gefahr eines Asteroiden-Einschlags nicht unterschätzt wird? Ich berichte hier relativ häufig über Asteroiden, die der Erde sehr nahe kommen. Klar, ein 2 Meter Brocken würde beim Eintritt in die Erdatmosphäre zum Teil verglühen und nur bedingt Schaden anrichten, aber es verirren sich auch deutlich größere Brocken in die Nähe der Erde.

Asteroid Benno könnte Erde treffen

Der nächste Asteroid lässt nicht mehr lange auf sich warten: Am 29 November erreicht 2000 WO107 seinen erdnächsten Punkt und passiert uns in 4.302.775 km. Sicherlich ist das kein Streifschuss, doch wenn man kosmische Maßstäbe zu Grunde legt, kommt uns der 500 m durchmessende Asteroid schon relativ nahe. Eine ernst zu nehmende Gefahr geht von Asteroid Benno aus, der im 22. Jahrhunderts auf de Erde einschlagen könnte. Darum schickte Die NASA die Raumsonde Osiris-Rex zum Asteroiden, den sie letzten Monat erreichte. Mit eine Art Staubsauger sammelte die Raumsonde Proben von Benno. In 2 Jahren werden sie auf der Erde erwartet. Allerdings wurde kürzlich gemeldet, dass die Sonde einen Teil der Proben verloren hat. Die Wissenschaftler möchten Informationen sammeln, wie der Asteroid aufgebaut ist, damit sie eine Abwehrstrategie entwickeln können. Ganz schön viel los, da draußen!