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Energiegewinnung aus Vulkanen.
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Die große Hitze der Vulkane läßt sich zur Energiegewinnung nutzen. Dazu werden in der Nähe von Vulkanen tiefe Löcher gebohrt durch die Wasser geleitet wird. Durch die Erdwärme wird das Wasser so heiß, daß damit dann Häuser beheizt werden können. Reykjavik, die Hauptstadt von Island, wird mit solchem Wasser beheizt. Immerhin leben in Reykjavik 125.000 Menschen. Dort wird das heiße Wasser aus der Tiefe der Erde, in große Tanks geleitet, von wo aus es in die Häuser gepumpt wird. In kalten Gegenden wie Island werden mit dem heißen Wasser auch Gewächshäuser beheizt, so daß dort Gemüse und Obst wachsen kannen, daß sonst in dieser kalten Gegend nicht wachsen könnte.
 Heißwassertanks in Reykjavik
Manchmal schießt aus solchen Löchern auch Wasserdampf. Genau so, wie der Wasserdampf in einem Kochtopf den Topfdeckel anheben kann, bewegt der Wasserdampf große Schaufelräder. Die Schaufelräder werden Turbinen genannt. Die Turbinen sind an gigantische Dynamos angeschlossen, die Strom erzeugen. Die Kraftwerke, die aus der Erdwärme Strom erzeugen, heißen Geothermalkraftwerke.
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