Florida: Hurrikan Michael kommt

Update 10.10.18: Am Mittwoch Abend MESZ traf der Hurrikan Michael die Küste von Florida. Kurz zuvor hatte der Sturm ordentlich an fahrt aufgenommen und wurde auf einen Hurrikan der Kategorie 4 hochgestuft. Im Sturm toben Winde mit Geschwindigkeiten von 250 km/h. Meisten verlieren die Wirbelstürme kurz vor dem Auftreffen auf Land an Fahrt. Mit einer Verstärkung des Sturms hatte Meteorologen nicht gerechnet. Viele Anwohner waren den Aufforderungen zur Evakuierung nicht nachgekommen. Ihnen droht nun auch noch eine Sturmflut, die bis zu 4 m hoch werden könnte.

Originalmeldung: Hurrikan Michael ist ein Wirbelsturm der Kategorie 2 und befindet sich über dem Golf von Mexiko. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 155 km/h nähert er sich der Küste des US-Bundesstaates Florida. Dort wird er am Mittwoch auf Land treffen. Die Katastrophenschutzbehörde FEMA bereitet sich auf das Schlimmste vor und forderte die Küstenbewohner auf, sich in Sicherheit zu bringen. es drohen gewaltige Regenfälle und eine Sturmflut mit 3 m hohen Wellen. Diese werden die Flachen Küstengebiete Floridas überfluten. Die Ausdehnung des Wirbelsturms wird als „gewaltig“ beschrieben. Michael ist der 2 große Hurrikan in dieser Saison, der die Ostküste der USA bedroht. Erst vor wenigen Wochen richtete Florence große Zerstörungen in South- und North Carolina an. Diese Bundesstaaten könnten auch diesmal wieder betroffen werden.

Unwetter in Spanien

Entlang der spanischen Mittelmeerküste wüten Unwetter. Besonders betroffen ist die Gegend um Barcelona und die Ferieninsel Mallorca. Heftige Gewitter mit Starkregen setzten ganze Landstriche unter Wasser. Flüsse und Bäche traten über die Ufer. Autos wurden weggespült. Besonders schlimm betroffen ist die Gemeinde Sant Llorenç im Osten der Insel. Dort fielen innerhalb von 2 Stunden 150 Liter Wasser auf den Quadratmeter. Es gab mindestens 10 Tote, darunter ein Deutscher Tourist. ein Grund für die heftigen Unwetter ist das ungewöhnlich warme Meerwasser. dadurch können sich sogar Wirbelstürme bilden, die in der Mittelmeerregion Medicane genannt werden.

Weltklimarat: Es ist fast zu spät!

Gestern ging ein dramatischer Appell des Weltklimarates durch die Medien. Demnach ist es fast zu spät, die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad zu begrenzen. Um diese Ziel noch zu erreichen, seien drastische Maßnahmen erforderlich, welche unser gesamtes Leben beeinflussen würden. Weltweit müsste umgedacht werden und alle Menschen der Industrienationen müssten uns einschränken. Wir müssten weniger konsumieren und dürften nichts verschwenden. Die Wissenschaftler meinen, dass es noch zu schaffen sei, die Klimaerwärmung im Zaum zu halten, wenn sofort gehandelt werden würde. Sollte alles so weitergehen wie bisher, dann würde sich das globale Klima bis zum Ende des Jahrhunderts um 3-4 Grad erwärmen. Unser Planet Erde wäre damit für uns in weiten Teilen unbewohnbar!

Im Grunde ist dies keine neue Erkenntnis und es bedarf keine Analyse unzähliger Studien, um zu diesem Ergebnis zu gelangen. Wir leben seit Jahrzehnten über die Ressourcen unseres Planeten. Die Folgen von Umweltzerstörung und Klimawandel sind bereits jetzt deutlich sichtbar. In den letzten Jahren nehmen Anzahl und Stärke klimabedingter Katastrophen deutlich zu. Zunehmend werden auch wir in Mitteleuropa davon betroffen. Die aktuelle Dürre in Deutschland ist eine der heftigsten, seit Beginn der Klimaaufzeichnungen. Bis jetzt scheinen die Konsequenzen noch nicht große zu sein: außer steigende Preise für Kartoffeln und Gemüse merkt der normale Bürger kaum etwas. Doch wenn die Dürre anhalten sollte, könnten in den nächsten Jahren dramatischere Konsequenzen folgen.

Doch wir machen alle weiter wie bisher! Und ich sehe auch keine Änderung im Verhalten der Menschen und erst recht keine politischen Konsequenzen. Dass ist auch kein Wunder, werden Politik und Politiker doch maßgeblich von den großen Konzernen beeinflusst. Diese haben absolut kein Interesse daran, dass sich das Konsumverhalten der Menschen ändert. Im Gegenteil: Schon die kranke Zinspolitik animiert die Bürger dazu, Geld auszugeben, anstatt zu sparen. Der Konsum wird weiter angeheizt. In einem Wirtschaftssystem, dass auf Wachstum basiert, wird man auch keine gravierenden Änderungen durchsetzten können. Um etwas zu ändern bedarf es neue Konzepte, Wertvorstellungen, Gedankengut, welches über Generationen vermittelt werden muss. Doch dazu bleibt uns keine Zeit mehr! Derweilen wird erst einmal alles weiterlaufen wie bisher und erst in einigen Jahren wird die Notbremse gezogen werden müssen. Ich gehe einmal davon aus, dass in 15 – 20 Jahren Energie rationiert werden wird und der Individualverkehr, sowie Flugreisen stark eingeschränkt werden, bzw. so teuer werden, dass es sich nur Privilegierte leisten können. Derweilen werden die Naturkatastrophen weiter zunehmen und wir sollten uns darauf vorbereiten.

Griechenland: Medicane vor der Südküste

Update 30.09.18: Medicane „Sobras“ richtete am Samstag erhebliche Schäden an. Besonders stark getroffen hatte es den Ort Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes. Teilweise fiel die Stromversorgung aus. Viele kleinere Boote sanken in den Häfen. Die Autobahn zwischen Athen und Patras musste gesperrt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten mehr als 1000 Mal ausrücken. Umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller bereiteten Probleme. Inzwischen wurde der Medicane herabgestuft und ist jetzt als großes Sturmtief unterwegs. Als solches zieht es heute Abend wieder aufs Meer hinaus und soll die Inseln der Ägäis heimsuchen.

Originalmeldung: Die Südküste Griechenlands wird derzeit vom Medicane „Sorbas“ heimgesucht. Als Medicane bezeichnet man Wirbelstürme äquivalent zu den atlantischen Hurricane. Die tropischen Wirbelstürme bilden sich nur über dem Meer, wenn das Wasser eine Temperatur von mindestens 26,5 Grad Celsius hat. Über Land verlieren Wirbelstürme schnell an Energie und transformieren sich in normale Stürme. Diese bringen meistens starke Regenfälle mit sich. Die Temperatur des östlichen Mittelmeeres liegt derzeit bei 28 Grad. Medicane sind bisher relativ selten, da so hohe Wassertemperaturen nicht oft erreicht wurden. Dies könnte sich dank des globalen Klimawandels allerdings ändern.

Medicane „Sobras“ wütet heute über der griechischen Halbinsel Peloponnes. Bis zu 8 Meter hohe Wellen branden auf die Küsten. Der Fährverkehr zu den Inseln der Ägäis kam zum erliegen. Es wurde der Alarmzustand ausgerufen. Dieser gilt auch für die Hauptstadt Athen. Bisher wurden Windstärken bis zu 10 Beaufort (Bft) registriert. Dass entspricht Windgeschwindigkeiten von bis zu 102 km/h. Damit ist der Medicane zwar etwas schwächer als ein ausgewachsener Hurricane, doch das reicht um schwere Schäden an Dächern zu verursachen und Bäume zu entwurzeln.

Hurrikan und Taifun

Derzeit werden die Schlagzeilen der Nachrichten von 2 besonders starken Wirbelstürmen dominiert, die die Ostküste der USA und die Philippinen heimsuchen. Allerdings besteht eine Gefahr nicht nur für weit entfernte Orte, sondern auch für Europa.

Hurrikan Florence

Der Hurrikan Florence traf gestern auf die Küste der US-Bundesstaaten South und North Carolina. Zwar schwächte sich der Hurrikan über Land schnell ab und wurde zu einem Tropensturm, doch er bringt gewaltige Wassermassen mit sich. Teilweise fallen bis zu 1000 l Wasser auf den Quadratmeter! Das Fatale ist, dass sich das Sturmtief mit nur 7 km/h bewegt, so könnten die Regenfälle Tagelang anhalten. Das warme Meerwasser versorgt das Tief weiterhin mit frischem Regenwasser. Zusätzlich drückt der Wind das Meerwasser Richtung Küste und verursacht eine Sturmflut. Die Pegel stehen 2-3 m über normal. Ganze Landstriche stehen unter Wasser. Die Stromversorgung ist großflächig kollabiert. Es wird Tage bis Wochen dauern, bis alle Haushalte wieder über Strom verfügen werden. Bis jetzt wurde von 5 Todesopfern berichtet.

Hurrikan Helene

Doch Florence ist derzeit nicht der einzige Hurrikan, der sich über dem Atlantik zusammengebraut hat: Es sind noch Isaac und Helene unterwegs. Letzterer ist auf den Weg zu den Azoren und wird weiter Richtung Europa wandern. Doch zunächst drückt der Hurrikan warme Luftmassen nach Mitteleuropa und wird uns in der nächsten Wochen eine weitere Hitzewelle bescheren. Die Meteorologen sagen für Teile Deutschlands Temperaturen von 31 Grad voraus, was für diese Jahreszeit absolut ungewöhnlich ist!

Taifun Mangkut

Auf den Philippinen tobt Taifun Mangkut. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 330 km/h hat er das Superlativ Megasturm verdient. Der Taifun bedroht 50 Millionen Menschen auf den Philippinen, Taiwan und später in China. Derzeit stehen 5,2 Millionen Menschen unter der Fuchtel des Sturms. Es gab mindestens 3 Todesopfer. 2 Personen starben durch einen Hangrutsch, der von den Wassermassen ausgelöst wurde.

Felssturz auf Zakynthos

Auf der griechischen Insel Zakynthos ging es heute dramatisch zu: in einer Bucht, die von steilen Klippen eingesäumt ist, ereignete sich ein Felssturz. Dieser löste Flutwellen aus, welche badende Touristen überraschte. 3 Personen wurden verletzt. Die Rettungskräfte setzen Spürhunde ein, um nach evtl. verschütteten Personen zu suchen.

Hurrikane Florence bedroht US-Küste

Update 13.09.2018: Der Hurrikane Florence schwächte sich in der Nacht ab, so dass er jetzt noch ein Kategorie 2 Sturm ist. Man rechnet mit Windgeschwindigkeiten von 160 km/h. Morgen soll er auf Land treffen. Weite Teile der Küstenregion von Carolina sind evakuiert. 15 Millionen Menschen leben in dem Gebiet, für das die Sturmwarnung gilt. Obwohl sich der Sturm abschwächte, könnten große Verwüstungen entstehen. Man schwört die Bevölkerung darauf ein, dass sie tagelang ohne Strom dastehen könnte. Es drohen massive Überschwemmungen, da es zu tagelang anhaltenden Starkregen kommen könnte.

Derweilen ist im Pazifik ein weiterer Taifun entstanden, der auf die Philippinen zuhält: Taifun Mangkhut droht dort große Zerstörungen mitzubringen.

Originalmeldung: Hurrikane Florence steuert auf die US-Bundesstaaten North und South Carolina zu und wird vermutlich am Freitag auf die Küste treffen. Bei dem Wirbelsturm der Kategorie 4 handelt es sich um ein regelrechtes Monster: in dem Wolkenwirbel herrschen Windgeschwindigkeiten von 215 km/h. 1,5 Millionen Menschen der Küstenregionen wurden aufgefordert ihre Heimat zu verlassen und im Landesinneren Schutz zu suchen. Roy Cooper, der Gouverneur von North Carolina warnte die Bevölkerung und meinte: „Das ist kein Sturm, in dem die Leute ausharren sollten. Das ist ein historischer Sturm, wie man vielleicht nur einmal im Leben erlebt.“ Letztere Bemerkung muss man in Zeiten des globalen Klimawandels sehr wahrscheinlich bald revidieren. Sogenannte „Jahrhundertereignisse“ kommen mittlerweile in weitaus kürzeren Abständen.

Schon jetzt schätzen die Versicherungsgesellschaften, dass Schäden in der Größenordnung von 30 Milliarden US-Dollar entstehen werden. Die endgültige Schadensbilanz wird davon abhängen, wie schnell der Sturm abzieht. Über dem Festland schwächen sich Hurrikane normalerweise relativ schnell ab und werden zu einem tropischen Sturm. Sollte dieser nur langsam weiterziehen, dann besteht ein besonders großes Zerstörungspotenzial aufgrund von Überflutungen.

Taifun Jebi trifft Japan hart

Update 06.09.2018: Die Schadensbilanz des Taifuns Jebi ist enorm. Mindestens 11 Personen starben und mehr als 600 wurden verletzt. Besonders stark getroffen wurde die Großstadt Osaka. Hier gab es 8 Todesopfer zu beklagen. Aber auch auf der Nordinsel Hokkaido sorgten starke Sturmböen und Regenfälle für Chaos. Über 1,3 Millionen Haushalte waren ohne Strom. Mehr als 1 Millionen Menschen wurden aufgerufen sich in Sicherheit zu bringen.

Dieses Jahr wurde Japan bereits von mehreren starken Taifunen getroffen. Ob Jebi der Letzte der Saison ist, bleibt abzuwarten.

Originalmeldung: Taifun Jebi traf heute auf die japanischen Hauptinsel Shikoku und zog in nördlicher Richtung über diese hinweg und wütete über Osaka und Kyoto. Es wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 km/h gemessen. Damit ist der Taifun der Stärkste seit 25 Jahren. Entsprechend groß sind die Schäden: Beim Einsturz einer Lagerhalle starb mindestens 1 Mensch. Mehrere Personen wurden verletzt.

Der Flughafen von Kansai wurde geschlossen. Er wurde nicht nur überflutet, sondern auch von einem Tankschiff getroffen, welches unkontrolliert im Sturm driftete. Der Flughafen ist auf einer künstlich aufgeschütteten Insel im Meer angelegt. Es kam zu massiven Beeinträchtigungen des Verkehrs. In weiten Teilen des Landes fiel der Strom aus, das öffentliche Leben kam zum Erliegen. Fabriken standen still. Es wurde vor Überflutungen und Erdrutschen gewarnt.

Über Japan schwächt sich der Taifun zu einem tropischen Sturm ab, welcher nun über dem japanischen Meer tobt. Dort könnte er wieder an Fahrt gewinnen, bevor er auch Korea streift.
Japan wurde diese Jahr bereits von zahlreichen Naturkatastrophen heimgesucht. Vor der Sturmsaison herrschte eine langanhaltende Dürreperiode. Im Großraum Tokio impfte man Wolken sogar mit Silberionen, damit es zu Regnen anfing. Diese Methode der Wettermanipulation ist sehr umstritten.

Taifun Jebi soll auf Japan treffen

Jebi ist der bisher stärkste Taifun des Jahres, der sich den japanischen Hauptinseln nähert. In den nächsten Stunden soll der Sturm die Pazifikküste Japans erreichen. Die Bevölkerung wurde vor starken Regenfällen gewarnt, welche Überflutungen und Hangrutsche mit sich bringen könnten. Es werden bis zu 252 km/h schnelle Sturmböen erwartet. Sie können Hausdächer abdecken und Bäume entwurzeln. Bereits jetzt, zur Mitte der Taifun-Saison, gilt die diesjährige Sturmzeit als eine der Stärksten. Japan wurde diese Jahr schon mehrfach von Taifunen heimgesucht.

Im Pazifik reihen sich gerade mehr Wirbelstürme hintereinander auf. Addiert man die Energie der Stürme des Monats August, dann war der diesjährige August jener, mit der höchsten Sturmenergie seit beginn der Wetteraufzeichnung. Dies gilt freilich nur für den Pazifik. Die atlantische Hurrikane-Saison ist bisher nicht außergewöhnlich stark.

Überschwemmungen in Indien und China

Starke Regenfälle werden auch aus Indien und China gemeldet. In China ist die Stadt Shantou in der südchinesischen Provinz Guangdong besonders betroffen. Mehrere Tage anhaltende Regenfälle überfluteten die Straßen. Insgesamt sind 400.000 Personen betroffen, 60.000 Menschen wurden evakuiert.

Der Monsun in Indien scheint derzeit etwas nachzulassen. Die bisherige Schadensbilanz der schlimmsten Regenfälle der letzten 100 Jahre ist erschütternd: 80 Dämme sind gebrochen, weite Landstriche wurden überflutet. Es kommt zu Ernteausfällen. Hunderte Menschen sind ertrunken. Nun wird das Trinkwasser knapp und es drohen Seuchen.

Hochwasser in Italien und Österreich

Dieser Sommer war in Italien außerordentlich regenreich. Aktuell gingen über Norditalien mehrere Unwetter nieder und in zahlreichen Ortschaften hieß es Land unter. Besonders schlimm getroffen wurde die Ortschaft Casal di Principe

In Österreich gab es schwere Unwetter, die zahlreichen Feuerwehreinsätze nötig machten. Im Großraum Wien wurden Straßen überflutet und Keller liefen voll. In bergigen Regionen kam es zu Abgängen von Murren.

Unwetter mit Überflutungen wurden auch aus Mexiko-City und Pennsylvania gemeldet.

Unwetter in Österreich

Über Österreich gingen in den letzten 24 Stunden heftige Unwetter nieder. Besonders schlimm ist das Bundesland Salzburg betroffen. Im Glemmtal wurde eine Landstraße weggespült. Hunderte Menschen wurden von der Außenwelt abgeschnitten. Über Pinzgau vereinigten sich 2 Gewitterzellen und der Fluss Saalach trat über die Ufer. Schlammlawinen gingen ab. Für 3 Gemeinden wurde der Zivilschutzalarm ausgelöst. Auch im Burgenland gingen starke Regenfälle nieder. Zahlreiche Keller liefen voll Wasser. In Höhenlagen fiel Schnee.

Waldbrand bei Berlin und Unwetterwarnungen

Gestern Nachmittag begann ein Waldbrand vor den Toren Berlins. Der Ort Klausdorf wurde von den Flammen bedroht. Ein Feuerwehrsprecher sagte heute, dass die Stadt ohne den Einsatz von Bundeswehrhubschraubern verloren gewesen wäre.

Heute ändert sich das Wetter und eine polare Kaltfront läuft an. Vielerorts drohen heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Sogar Tornados könnten entstehen. Für zahlreiche Orte wurde eine Unwetterwarnung ausgegeben. Doch bereits in der nächsten Woche soll es wieder warm werden. Trotz erste Regenfälle in Deutschland, ist es immer noch zu trocken. Die Pegel der Flüsse erreichen neuen Tiefststände. Am Rhein tauchen immer mehr Kiesbänke auf und es ist nur noch eine schmale Rinne befahrbar. In anderen Flüssen wurde der Schiffsverkehr bereits eingestellt.

Hurrikan Lane trifft auf Hawaii

Später als erwartet, traf Hurrikan Lane Big Island Hawaii. Der Wirbelsturm hat sich abgeschwächt und ist jetzt ein Kategorie 3 Hurrikan. Trotzdem richteten die starken Windböen und Wassermassen Schäden an. Es bildeten sich zudem Schlammlawinen. Es droht eine Sturmflut an den Küsten. Präsident Trump rief bereits den Notstand aus. Der Hurrikan hält nun auf die anderen Inseln zu. Möglicherweise trifft er sie nicht voll, kommt ihnen aber gefährlich nahe. Es wird eine starke Hurrikan-Saison erwartet.