Portal zu den Vulkanen der Welt

Der virtuelle Spaziergang durch Pompeji wurde komplett überarbeitet. Die antike römische Stadt wurde im Jahr 79 n.Chr. durch einen Ausbruch des Vulkans Vesuv zerstört und begraben. Heute bieten die archäologischen Ausgrabungen Einblicke in das Leben und Sterben der Menschen zu Zeiten der Römer.


Geonaut: Reiseberichte und Naturreportagen

Im neuen Blog von Marc Szeglat geht es nicht nur um Vulkane, sondern um Natur- und Reisethemen zu unterschiedlichen Destinationen. In Zeiten zu Corona dreht sich vieles um noch erreichbare Reiseziele in Deutschland und den Nachbarländern. Folgende Artikel sind kürzlich erschienen:


Vulkanfotos als Poster

Im Postershop findet ihr Vulkanbilder, die ihr euch als Poster bestellen könnt. Neben dem klassischen Poster auf Fotopapier, sind auch andere Varianten wie Fotos auf Leinwänden, oder auf Acryl verfügbar. Jedes Bild kann individuell zugeschnitten werden. Einfach bestellen und per Post liefern lassen. Bitte beachtet, dass dunkle Bildpartien im Abzug noch dunkler werden können, als sie auf dem Bildschirm angezeigt werden.


Foren von vnet

Im Blog der Geonauten präsentiert vnet-Autor Marc Szeglat Foren zu den verschiedensten Themen, natürlich auch zu Vulkanen. Darüber hinaus könnt ihr dort über Naturkatastrophen diskutieren, aber auch über Reisen. Grund für die Ausgliederung der Foren in ein Extra-Blog ist, dass die offene Kommentarfunktion Schwachstellen für Angriffe gegen die Homepage liefert. Ein Risiko, dass ich für vnet nicht eingehen will. Die Geonauten werden thematisch auch weiter ausgebaut.


Yellowstone: Magmareservoir bis unter Nordkalifornien

Ein Bericht der San Diego State University berichtet über neue Forschungsergebnisse zum Magmenreservoir des Yellowstone-Vulkans. Demnach soll es noch weitaus gigantischer sein als bisher vermutet: Der Mantelplume erstreckt sich weit westlich des Yellowstones, bis nach Oregon und Nordkalifornien.


Das Geheimnis der Dampfringe wurde entschlüsselt

In Natgeo erschien ein Artikel darüber, wie ein internationales Forscherteam dem Geheimnis um die Entstehung von Dampfringen auf die Spur kam. Die Wissenschaftler aus Singapur und Catania erstellten  u.a. Thermalaufnahmen von Förerschloten und fütterten einen Supercomputer mit den gewonnen Daten. Das Zahlenwerk umfasste wie hoch die Dampfringe aufstiegen, wie schnell sie sich bewegten und abkühlten, wie unterschiedlich ihre Zusammensetzung war und wie häufig sie Asche enthielten.


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